KurzKurz- und Kürzestgeschichten im Literaturunterricht
Elise Schmitt
1. Die Entstehung und Form der deutschen Kurzgeschichte
Trotz der Schwierigkeit, die Kurzgeschichte als Gattung zu definieren, und obwohl es hier nicht um deren theoretische und stilistische Formen geht, versuche
ich etwas über ihre Entstehung und Entwicklung auszusagen.
Die deutsche Kurzgeschichte hat ihren Ursprung in der anglo-amerikanischen Short Story, deren Name später ins Deutsche übersetzt wurde. Beide
Begriffe, Kurzgeschichte und Short Story, werden noch heute weitgehend als
Synonyme verwendet. In der ersten Hälfte des zwanzigsten Jahrhunderts wurde sie von Autoren wie Hemingway, Steinbeck, Faulkner unter anderen eingeführt und setzte sich nach dem zweiten Weltkrieg auch in Deutschland durch.
Günter Kunert (bei DURZAK 1983: 250) will dagegen das eigentliche Geburtsjahr
dieser Form von Kurzprosa schon in der ersten veröffentlichten Geschichte von
Edgar Alan Poe im Jahre 1833 sehen. So gilt Poe auch als der erste Theoretiker der Kurzgeschichte, obwohl er selbst den Begriff noch nicht verwendete,
und stattdessen von tale of ratiocination spricht, also von einer Erzählung. Laut
Hans-Dieter GELFERT (2004: 44) ist es „der Typus einer Fallgeschichte, in der
ein Ereignis der Vergangenheit durch scharfsinnige logische Schlussfolgerung
aufgeklärt wird.“ Poe war mit der europäischen Novelle vertraut, hauptsächlich
durch seine Lektüre von Fouqué und E.T.A. Hoffmann, und so begann er Novellen vollständig in Kurzgeschichten umzuformen.
Wie andere Autoren vergleicht Helmut MOTEKAT (bei NAYHAUSS 2004: 64) die
deutsche Kurzgeschichte auch mit der anglo-amerikanischen Short Story und
„stellt fest, dass das anglo-amerikanische Beispiel die deutsche Kurz-Prosa in
ihrer Ausprägung angeregt habe.“ Weiter sagt er, dass bei der Herausbildung
der Short Story in Amerika nicht nur künstlerische Kräfte beteiligt waren und als
Ursachen nennt er:
1. die Entstehung eines eigenen, sich von anderen Völkern unterscheidenden Lebensgefühls in den Vereinigten Staaten um die Mitte des 19.
Jahrhunderts;
2. den amerikanischen Bürgerkrieg und das dadurch hervorgerufene Gefühl der Unsicherheit;
3. den Kultivierungsprozess der USA, der mit den gefährlichen und abenteuerlichen Leben der Grenzer, Jäger und Goldsucher verbunden ist und
kaum ein ruhiges, planvolles Sich-Entwickeln kennt (MOTEKAT, bei NAYHAUSS 2004: 65).
Ähnlich waren auch die Bedingungen, die in Deutschland nach 1945 zu einem
raschen Vordringen der Kurzgeschichte in der deutschen Literatur führten. In
den ersten Nachkriegsjahren, von 1945 bis weit in die fünfziger Jahre ließen die
jungen deutschen Schriftsteller sich von der Short Story beeinflussen, doch
kommt MOTEKAT zu dem Ergebnis, dass die deutsche Kurzgeschichte
sich von der anglo-amerikanischen modern short story’ darin unterscheide,
dass sie über die dichterische Verwirklichung einer spezifischen Situation
des gegenwärtigen Lebens hinaus die Sinnfrage stelle, die die moderne
deutsche Kurzgeschichte von ihrem amerikanischen Muster abhebe (MOTEKAT, bei NAYHAUSS 2004: 65).
Autoren wie Wolfgang Borchert, Heinrich Böll, Wolfdietrich Schnurre, Alfred Andersch, Hans Bender unter anderen, von denen die meisten aus dem Krieg oder
aus der Kriegsgefangenschaft zurückkamen, fingen an, von ihren eigenen Erlebnissen und von den Erfahrungen des größten Teils der deutschen Bevölkerung
während des Krieges und auch in der Nachkriegszeit zu schreiben.
Als eigentlichen Einführer dieser literarischen Gattung in Deutschland kann
man Wolfgang Borchert nennen, der aus den Rückkehrenden, aus Hunger und
Not als Folge des Krieges seine Hauptthemen gestaltete.
In einem Interview mit DURZAK sagt Hans BENDER, der erst 1949 aus der
Kriegsgefangenschaft zurückkam und von ihm als einer der profiliertesten Autoren dieser Erzählgattung genannt wird, dass in den fünfziger Jahren ein günstiges Klima herrschte.
Wir waren nicht nur beeinflusst von der Literatur der Siegermächte, wir waren irgendwie für die Kurzgeschichte empfänglich. Wenn man sich hingesetzt
hat vor das Blatt Papier und angefangen hat zu schreiben über das, was
man erlebt hatte und was man der damaligen Gegenwart sagen wollte, dann
wurde es fast von allein eine Kurzgeschichte (bei DURZAK 1983: 69).
In diesen Jahren entstanden bedeutende Kurzgeschichten, und neben den
schon genannten wichtigen Autoren kann man bestimmt noch Ilse Aichinger,
Elisabeth Langgässer, Marie Luise Kaschnitz, Siegfried Lenz, Peter Bichsel und
Gabriele Wohmann erwähnen. Es gab dann weitere Komprimierungen und Re2
duktionen, die zur Kürzestgeschichte führten, die oft nur ein paar Zeilen oder
höchstens eine bis zwei Seiten lang ist. Im letzten Teil dieser Arbeit werden einige von ihnen präsentiert.
•Gattungstypisch an einer Kurzgeschichte ist, dass sie nicht von a bis z erzählt
wird, sondern sozusagen von e bis t oder von g bis m, das heißt: Sie hat einen
unvermittelten Anfang und ein offenes Ende oder eine Pointe1 am Ende des
Textes. Typisch ist also der direkte Einstieg in die Handlung, in der die Einleitung und oft auch der Schluss fehlen. Es ist eine moderne literarische Form der
Kurzprosa, deren Hauptmerkmal in einer starken Komprimierung des Inhaltes
besteht. Aus der elektronischen Enzyklopädie Wikipedia (19.9.2005) habe ich
folgende Zitate über diese Gattung notiert:
− „Je mehr Du kürzest, desto häufiger wirst Du gedruckt“ (Anton Tschechow).
− „Ein Kunstwerk kann sozusagen nicht kurz genug sein, denn auf seiner
gedrängten Kürze beruht sein Wert“ (Gilbert K. Chesterton).
− „Eine Kurzgeschichte ist eine Geschichte, an der man sehr lange arbeiten muss, bis sie kurz ist“ (Vicente Aleixandre).
− „Nicht jede kurze Geschichte ist eine Kurzgeschichte“ (Anonymus).
− „Uns fehlt der Optimismus des 19. Jahrhunderts zu glauben, diese Welt
ließe sich auf 500 Seiten einfangen; deshalb wählen wir die kurze Form“
(Jorge Luis Borges).
− „Mein hartgesottener Ehrgeiz kann nicht ablassen von dieser Form.
Nimmt man sie wirklich ernst, dann wird die Kurzgeschichte – das ist
meine Meinung – zur schwierigsten aller Prosaformen, denn keine andere verlangt vom Autor soviel Disziplin“ (Truman Capote).
Walter BENJAMIN spricht in seinem Essay „Der Erzähler“ vom „Werden der Short
Story“ und charakterisiert so den Unterschied zwischen dem Erzähler und dem
Romancier:
Der Erzähler nimmt, was er erzählt, aus der Erfahrung; aus der eigenen oder der berichteten. Und er macht es wiederum zur Erfahrung derer, die seiner Geschichte zuhören. Der Romancier hat sich abgeschieden. Die Geburtskammer des Romans ist das
Individuum in seiner Einsamkeit, das sich über seine wichtigsten Anliegen nicht mehr
exemplarisch auszusprechen vermag, selbst unberaten ist und keinen Rat geben
kann. Einen Roman schreiben heißt, in der Darstellung des menschlichen Lebens das
Inkommensurable auf die Spitze treiben (bei DURZAK 1983: 9).
Wichtig war die Kurzform in den Nachkriegsjahren außerdem wegen der Möglichkeit, sie auch in kurzer Zeit in Zeitungen oder Zeitschriften publizieren zu
1
Eine Pointe (vom französischen pointe = Spitze) ist ein geistreicher überraschender Schlusseffekt als Stilfigur in einem rhetorischen Ablauf wie zum Beispiel eines Witzes.
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können und so die Botschaft der Autoren möglichst bald den Lesern mitteilen zu
können. Der verwendete Wortschatz war leicht verständlich, die Strukturen einfach. Man wollte mit der Literatur von neuem anfangen, so wurde sie später
„Kahlschlagliteratur“ oder „Trümmerliteratur“ genannt.
Hier möchte ich noch einige Merkmale auflisten (aus Wikipedia 2006), die
charakteristisch für eine Kurzgeschichte sind, aber nicht unbedingt immer auftreten:
•−
geringer Umfang;
•−
•−
•−
•−
•−
keine Einleitung (bzw. eine sehr kurze Einleitung – ohne Exposition);
überraschender Einstieg;
offener Schluss oder eine Pointe;
konfliktreiche Situation;
meistens stehen eine oder zwei Personen im Mittelpunkt (obwohl auch
deutlich mehr Hauptpersonen erscheinen können);
•− ein entscheidender Einschnitt aus dem Leben der handelnden Person
wird erzählt;
•− chronologisches Erzählen;
•− wenig Handlung;
•− Metaphern und Leitmotive weisen den Leser auf wichtige Gesichtspunk•−
•−
•−
•−
te der Geschichte hin;
der Höhepunkt/Wendepunkt ereignet sich am Ende der Geschichte;
Themen sind Probleme der Zeit;
die Figuren sind Menschen, die nicht herausragen (vgl. Alltagsmenschen);
Ort und Zeit sind sehr begrenzt.
2. Der Einsatz der KurzKurz- oder Kürzestgeschichte
Kürzestgeschichte im Unterricht
Wenn man an die Studenten vieler Universitäten in Brasilien beziehungsweise
Südamerika denkt und die oft sehr geringen Sprachkenntnisse in Rücksicht
nimmt, sollte man sich unbedingt mit neuen Strategien für die Gestaltung des
Literaturunterrichts auseinandersetzen. Dabei ist die Stundenzahl für den Literaturunterricht manchmal auch sehr gering, und wenn man sich mit dem Sprachniveau der DaF-Studenten konfrontiert, sollte man sich fragen, wie man Literatur und die wichtigsten Autoren auch durch kürzere Prosa beibringen könnte,
ohne die Studenten unbedingt mit zu langen literarischen Texten zu ’erschrecken’. Selbstverständlich kommt es darauf an, wie viel Zeit man zur Verfügung
hat und welches Ziel zu erreichen ist. Im Fall von wenigen Stunden für Literatur
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(an meiner Universität werden leider nur im vierten Jahr des Sprachstudiums 68
Stunden Literatur angeboten), würde ich vorschlagen, die Kurzgeschichten
nicht zu ignorieren, obwohl gesagt wird, diese literarische Gattung habe heute
einen Teil ihrer Bedeutung verloren und die Kürzestgeschichte sei eine wenig
beachtete Kategorie. Aufgrund von einigen ihrer schon genannten Merkmale
kann man eine interessante Arbeit durchführen. Man sollte vorher die wichtigsten Merkmale mit den Studenten besprechen, sowie ihnen die drei Hauptformen
kurzer Geschichten (Erzählung, Novelle und Kurzgeschichte) näher bringen,
damit man am Ende der Lektüre gute Ergebnisse erzielen kann. Hans-Dieter
GELFERT stellt in seinem Buch Wie interpretiert man eine Novelle und eine Kurz-
geschichte (2004: 27) ein interessantes graphisches Schema dar, in dem er das
System der epischen Formen ganz allgemein illustriert und was zu Unterrichtszwecken sehr nützlich ist.
3. Vorschläge zur Arbeit mit KurzKurz- und Kürzestgeschichten
Hier werde ich vor allem kurz über einige Erfahrungen mit Kurzgeschichten in
einer Studentengruppe des 7. Semesters berichten, die nur im vierten Jahr 68
Stunden Deutsche Literatur auf dem Stundenplan hat. Wichtig ist noch zu sagen, dass diese Studenten seit dem ersten Jahr nur vier Wochenstunden
Deutsch hatten und man deshalb nicht zu viel von ihnen erwarten sollte. Da es
hier aus verschiedenen Gründen nicht möglich ist, die Texte abzudrucken, folgen nur die Namen der Autoren und die Titel der Kurzgeschichten, mit einigen
methodologischen Verfahren im Unterricht:
3.1 Peter Bichsel: San Salvador
- Text wird zerschnitten auf Folienstreifen ausgeteilt.
- Die Teilnehmer lesen nacheinander ihre Teile, und die Streifen (Textteile)
werden auf den Projektor gelegt.
- Zur Kontrolle wird der Text von der Kassette gehört (Materialien von Inter Nationes).
- Der Text wird noch einmal gelesen, und der unbekannte Wortschatz wird
im Plenum erarbeitet.
- Die Formelemente der Kurzgeschichte werden besprochen.
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Mit dem Anfang der Geschichte „Er hatte sich eine Füllfeder gekauft. Nachdem
er mehrmals seine Unterschrift, dann seine Initialen (...)“ kann man gut den charakteristischen einleitungslosen Anfang einer Kurzgeschichte besprechen. Es
ist ein kurzer Text (38 Zeilen), und daran verdeutlicht sich das erste Strukturmerkmal einer Kurzgeschichte: ihre Kürze. Im Verlauf der Geschichte San Sal-
vador gibt es auch keinen so genannten Spannungsbogen sowie keine Pointe
am Ende des Textes, auf die die Studenten bestimmt warten. Es ist eine Situationsgeschichte2, in der es ’Hohlräume’ gibt, die für Bichsels Texte charakteristisch sind, die aber auch zu einer Diskussion beitragen können, wenn zum Beispiel Fragen wie folgende zu beantworten sind: Wo liegt der Schlüssel zu beiden Sätzen auf dem Zettel „Mir ist es hier zu kalt“ und „Ich gehe nach Südamerika“? Wie gehen Pauls Gedanken zwischen „Palmen“ und „Hildegard“ hin und
her? Ist es nur das europäische Klima oder vielleicht Hildegard, die die Kälte
verbreitet? Oder auch Paul selbst? Auf dem Zettel stand: „Hier ist es zu kalt. Ich
gehe nach Südamerika“.
3.2 Ilse Aichinger: Das FensterFenster-Theater
- Eine Wortschatzliste der unbekannten Wörter und der Text auf Folien
werden abwechselnd aufgelegt und erarbeitet. Wenn der in einem Abschnitt entsprechende Wortschatz geklärt ist, wird der Text aufgelegt,
der entsprechende Abschnitt wird abgedeckt und gleichzeitig von der
Kassette gehört (Material von Inter Nationes).
- So verfährt man mit einer Folie nach der anderen, bis alle Abschnitte
durch sind.
- Der Text wird noch einmal von den Studenten in Kleingruppen gelesen,
wobei sie einige Formelemente herausfinden sollen. Vorher wurde über
das Drei-Schritt-Schema (Anfang, Mitte und Schluss) sowie über den
Spannungsaufbau (Pointierung und Fokussierung), schnelle und langsame beziehungsweise Ereignis- und Situationsgeschichte gesprochen.
Hier stellte sich heraus, dass es sich hier um eine Ereignisgeschichte
handelt, deren Höhepunkt am Ende der Geschichte liegt.
- Im Plenum wird das Ganze noch einmal besprochen, und als Hausaufgabe soll eine Inhaltsangabe geschrieben werden.
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Laut GELFERT (2004: 30) bildete sich historisch die Kurzgeschichte zuerst in der schnellen
Form als Ereignisgeschichte aus, während die langsame Situationsgeschichte als die spezifisch moderne Form der Kurzgeschichte erst gegen Ende des 19. Jahrhunderts aufkam.
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3.3 Gabriele Wohmann: Die Bütows sind
sind beliebt
- Die Studenten werden in Dreier-Gruppen eingeteilt, um den Text zu lesen. Da es mehrere unbekannte Wörter gibt, schreibt der Lehrer den
Wortschatz gleichzeitig an die Tafel.
- Der Lehrer teilt Fragen aus und weist sie den Gruppen zu: Fragen mit
kürzeren Antworten an alle und pro Gruppe eine Frage, die eine längere
Antwort erfordert, zum Beispiel eine Personenbeschreibung oder „Wie
gehen die Bütows mit den Tieren um?“
(Je nach Zeit oder dem Niveau der Gruppe kann man auch alle Fragen
beantworten lassen.)
- Jede Gruppe trägt ihre Antworten vor, wobei der Text nochmal besprochen wird.
3.4 Peter Bichsel: Die Tochter
- Die Studenten lesen die Geschichte als Hausaufgabe. Der Text wurde
ohne Titel verteilt, die Studenten sollen der Geschichte einen neuen Titel
geben.
- In der nächsten Stunde wird die Geschichte anhand der Vorschläge der
neuen Titel besprochen, indem jeder begründet, warum er diesen Titel
gab.
3.5 Wolf
Wolfgang
gang Borchert: Nachts schlafen die Ratten doch
Diese Kurzgeschichte ist eine der bekanntesten der Nachkriegszeit. Aber auch
für seine weiteren Kurzgeschichten wie zum Beispiel Das Brot und An diesem
Dienstag oder für seine Hörspiele wie zum Beispiel Draußen vor der Tür ist
Wolfgang Borchert sehr bekannt. Er war einer der Autoren, die nach dem Krieg
wieder frei anfingen zu schreiben und die Aufmerksamkeit auf sich zogen.
„Die Unmittelbarkeit seiner Darstellung von Nachkriegserfahrungen (...) und
seinem frühen Tod trugen dazu bei, dass er als eine der anrührendsten
Gestalten der deutschen Nachkriegsliteratur im Gedächtnis geblieben ist“
(GELFERT 2004: 158).
Dazu stellt GELFERT auch noch fest, dass Borchert als der „erste konsequente
Kurzgeschichtenschreiber“ in die Literaturgeschichte einging.
Die Geschichte Nachts schlafen die Ratten doch zählt zu den meistbehandelten Kurzgeschichten in deutschen Schulen, und auch im DaF-Unterricht für
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Studenten ist sie gut einsetzbar. Auch die Verfilmung dieser Erzählung unter
der Regie von Wolfgang Küper ist sehr empfehlenswert.
3.6 Weitere empfehlenswerte Kurzgeschichten für den Unterricht
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Das dicke Kind (Marie Luise Kaschnitz)
Die Waage der Baleks (Heinrich Böll)
Wanderer, kommst du nach Spa... (Heinrich Böll)
Unberechenbare Gäste (Heinrich Böll)
Die Rückkehr eines Sammlers (Martin Walser)
Der Stelzengänger (Günter Eich)
Der Brotholer (Hans Bender)
Züge im Nebel (Günter Eich)
Die Klavierstunde (Gabriele Wohmann)
Er war ihm so ähnlich (Arno Schmidt)
Die Wölfe kommen zurück (Hans Bender)
Literatur
DURZAK, Manfred. Die deutsche Kurzgeschichte der Gegenwart. Stuttgart, Reclam 1983.
GELFERT, Hans Dieter. Wie interpretiert man eine Novelle und eine Kurzgeschichte?
Stuttgart, Reclam 2004.
MODERNE DEUTSCHE KURZGESCHICHTEN. Frankfurt am Main, Hirschgraben Verlag 1958.
NAYHAUSS, Hans Christoph Graf von. Arbeitstexte für den Unterricht. Kürzestgeschichten. Stuttgart, Reclam 1982.
NAYHAUSS, Hans Christoph Graf von. Arbeitstexte für den Unterricht – Theorie der
Kurzgeschichte. Stuttgart, Reclam 2004.
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