BASt aktuell Informationen aus der Bundesanstalt für Straßenwesen Ausgabe 2/2013 Kurz notiert Wie belastbar ist die Straße? Die Transportleistung des Güterverkehrs auf deutschen Straßen steigt weiter stark an und das bei einem immer älter werdenden Straßennetz. Gleichzeitig sind sowohl die finanziellen Mittel als auch die personellen Kapazitäten der Straßenbauverwaltungen für Bauüberwachung, Planung und Durchführung von Erhaltungsmaßnahmen begrenzt. Um diesen Herausforderungen zu begegnen, sind Maßnahmen zur Erhaltung einer funktionsfähigen Straßeninfrastruktur erforderlich. Grundlegende Kenntnisse über das Gebrauchsverhalten sowie über den inneren strukturellen Zustand von Straßen, ermöglichen die Entwicklung und Verifizierung von Modellen und Bewertungsverfahren. Es gilt, Straßenbefestigungen, insbesondere innovative Ansätze, hinsichtlich ihrer Eigenschaften und Anforderungen zu untersuchen. Praxisnahe Prüfungen von bewährten und innovativen Bauweisen unter realitätsnaher zeitraffender Belastung bilden hierfür die Grundlage. Der Mobile Load Simulator Um derartige Untersuchungen durchzuführen und um eine schnellere Umsetzung von innovativen Bauweisen in die Praxis zu ermöglichen, hat die BASt eine mobile Großversuchsanlage für zeitraffende Verkehrslastsimulationen beschafft: den Mobile Load Simulator (MLS 10). Er wurde an der Universität in Stellenbosch in Südafrika entwickelt und gebaut. Mit dem MLS 10 können unidirektionale Überrollungen von Lkw-Reifen über vier umlaufende Belastungsräder aufgebracht werden. Dabei wird ein Testfeld von 3,60 Meter Länge mit einer Belastung von bis zu sieben Tonnen pro Belastungsrad mit maximal 22 Kilometer pro Stunde überrollt. Somit ermöglicht der MLS 10 neben einer realitätsnahen Belastung auch eine enge Folge an Überrollungen für zeitraffende Untersuchungen. In einer Versuchshalle der BASt wird zunächst ein Testfeld in einer Modellstraße mit dem MLS 10 belastet. Unterschiedliche Sensoren zeichnen dabei den inneren Beanspruchungszustand sowie dessen Veränderung über die Zeit auf. Aus den aufgezeichneten Messwerten wird die mögliche Schädigung im Aufbau abgeleitet. In einem weiteren Projekt wird eine neuartige Bauweise mit offenporiger Betondecke ebenfalls auf einer Modellstraße belastet. Anschließend finden Untersuchungen der Bauweise auf einer Teststrecke unter freiem Himmel statt. Dort werden neben den Einflüssen aus der Belastung auch witterungstechnische Randbedingungen in die Bewertung einfließen. Nachfolgend werden verschiedene bewährte Straßenbefestigungen durch den MLS 10 belastet. Ziel ist es, Verfahren zur Bewertung des strukturellen Zustandes der Befestigung weiter zu entwickeln und zu verifizieren. Diese Untersuchungen sind im Rahmen des Innovationsprogramms Straße unter Einbindung externer Forschungseinrichtungen geplant. Besuch aus Köln Am 3. April 2013 war der Kölner Oberbürgermeisters Jürgen Roters zu Gast in der BASt. Bei einem Rundgang informierte er sich über aktuelle Forschungsvorhaben der BASt und besichtigte unter anderem den neuen Mobile Load Simulator (MLS 10) der BASt (Foto: Stadt Köln). Referatsleitung Dr. Ulrike Stöckert leitet seit Mai 2013 das Referat „Straßenzustandserfassung und -bewertung, Messsysteme“. Bestellung Die FSD Fahrzeugsystemdaten GmbH hat BASt-Mitarbeiter Rainer Krautscheid zum Mitglied des Technischen Beirates bestellt. Die FSD ist eine Non-Profit-Organisation, die fahrzeugindividuelle Prüfvorgaben, Zusatzinformationen und Hinweise für die Hauptuntersuchung aller Fahrzeuge bereitstellt. Termine 24. und 25. August 2013 Tag der offenen Tür der Bundesregierung in Berlin Weitere Infos unter www.bast.de Nachrichten 51. Deutschen Verkehrsgerichtstag in Goslar genommenen Empfehlungen des Arbeitskreises gefunden. Dazu gehören unter anderem die Entwicklung eines Referenzcurriculums für die Fahrschulausbildung sowie strukturelle und finanzielle Voraussetzungen für eine kontinuierliche, wissenschaftlich gestützte Weiterentwicklung und Qualitätssicherung der Fahrausbildung, des Weiteren die Perspektivenerweiterung über die Fahrschulausbildung hinaus, insbesondere für die Weiterentwicklung von wirksamen Maßnahmen in der Hochrisikophase unmittelbar zu Beginn des selbständigen Fahrens. Der Deutsche Verkehrsgerichtstag befasste sich im Januar 2013 erneut mit der Verkehrssicherheit von Fahranfängern. BASt-Mitarbeiterin Dr. Heidrun Großmann stellte im Einstiegsreferat des Arbeitskreises „Ist die Fahrausbildung noch zeitgemäß“ Grundlagen und zentrale Ergebnisse des im Auftrag des BMVBS erarbeiteten Rahmenkon- zepts zur Weiterentwicklung der Fahranfängervorbereitung in Deutschland vor. Besonders herausgestellt wurden von ihr die Notwendigkeit eines längeren Fahrerfahrungsaufbaus unter niedrigen Risikobedingungen und die Potenziale von Wissenschaft und Technik zur Erhöhung der Effizienz der Fahrschulausbildung und der Sicherheit von Fahranfängern. Wichtige Ansatzpunkte der im Rahmenkonzept formulierten Reformperspektiven zur Verbesserung der Fahranfängersicherheit haben letztlich auch ihren Niederschlag in den einstimmig an- Neue Verkehrszeichen Mehr Verkehrssicherheit auf Außerortsstraßen Am 1. April 2013 ist der Neuerlass der Straßenverkehrs-Ordnung (StVO) in Kraft getreten. Hervorzuheben sind dabei vor allem Neuerungen zu den Verkehrszeichen. Aufgrund dieser Neuerungen überarbeitet die BASt derzeit den Verkehrszeichenkatalog (VzKat), der für die Herstellung und einheitliche Gestaltung der Verkehrszeichen in Deutschland wichtig ist. Er wird voraussichtlich noch in diesem Jahr vorliegen. Landstraßen weisen im Vergleich zu Innerortsstraßen und Autobahnen die höchsten Unfallgefahren auf. 2011 starben 2.441 Menschen auf solchen Straßen bei insgesamt 4.009 Unfalltoten im gleichen Jahr. Die Verkehrssicherheit auf Landstraßen kann durch Geschwindigkeitsüberwachungsanlagen oder Überholfahrstreifen und Überholverbote deutlich gesteigert werden. Laut einem aktuellen Bericht der BASt konnten Unfälle auf den Un- PAST für Innovationspreis nominiert Betonschutzwände in Ortbetonbauweise Das Verbundforschungsprojekt PAST (Prozesssicherer Automatisierter Straßenbau) war für den Innovationspreis der bauma 2013 in der Kategorie „Bauverfahren/Bauwerk“ nominiert. Neben der BASt wirkten acht Institutionen am Projekt mit: Fachhochschule Köln, Technische Universität Darmstadt, Technische Universität Berlin, Deutsche Asphalt, Hermann Kirchner Bauunternehmung, Carnehl Fahrzeugbau, Dynapac und MOBA Mobile Automation. Ausgezeichnet wurden letztendlich in dieser Kategorie „Gezeitenturbine-Monopfahl“ von Bauer Spezialtiefbau und „Windradbau mit Turmdrehkran“ von Max Bögl. Betonschutzwände in Ortbetonbauweise werden aufgrund ihrer in situ Bauweise europäisch als Bauwerke klassifiziert und dürfen deshalb nicht mit der CE-Kennzeichnung versehen werden. Das zugehörige Nachweisverfahren beispielsweise für Bauprodukte wie Schutzeinrichtungen aus Stahl oder Betonfertigteilen, ist dementsprechend hier nicht anzuwenden. Damit künftig alle Schutzeinrichtungen den gleichen technischen Anforderungen an die Leistungsfähigkeit genügen, wurden nun „Anforderungen an den Nachweis der Leistungsfähigkeit für Betonschutzwände in Ortbetonbauweise (Vergleichsverfahren BSW tersuchungsstrecken hierdurch um bis zu 64 Prozent reduziert werden. Ortbeton)“ erarbeitet. Die BASt hat in Abstimmung mit den Ländervertretern sowie Herstellern in der Gütegemeinschaft Betonschutzwand und Gleitformbau e.V. die bestehenden Regelwerke für Deutschland ergänzt. Das Verfahren ist inzwischen europäisch notifiziert und wird in Kürze eingeführt. Die im Rahmen dieses Verfahrens erteilte Anerkennung durch die BASt ist zukünftig - parallel zur CE-Kennzeichnung für Stahl- und Betonfertigteilsysteme - eine Grundvoraussetzung für die Einsatzfreigabe für Fahrzeugrückhaltesysteme in Deutschland. Einbauzug für eine Betonschutzwand in Ortbetonbauweise mit FrischbetonMischfahrzeug (links) und Gleitschalungsfertiger (rechts) Ablenkung beim Fahren Seit Ende 2011 betreibt die BASt einen eigenen Fahrsimulator. In einer aktuellen Studie wurde jetzt die ablenkende Wirkung von Nebentätigkeiten beim Fahren im Simulator untersucht. Als Nebenaufgabe wurde eine Aufgabe eingesetzt, die dem Schreiben von SMS nachempfunden war. Personen, die die Möglichkeit hatten, selbst darüber zu entscheiden, wann sie diese Nebenaufgabe ausführen, machten kaum mehr Fahrfehler als Fahrer, die sich ausschließlich auf das Fahren konzentrieren konnten. In Verkehrssituationen, die mehr Aufmerksamkeit erforderten, beispielsweise beim Durchfahren von Kreuzungen, legten die Fahrer die Aufmerksamkeit stärker auf das Fahren und vernachlässigten die Bearbeitung der Nebenaufgabe. Die Ergebnisse dieser Studie stützen Befunde einer von der BASt in Auftrag gegebenen Befragungsstudie zu Nebentätigkeiten beim Fahren (BASt-Bericht M 225). Hier hatte sich gezeigt, dass Nebentätigkeiten beim Fahren durchaus häufig vorkommen und den Fahrern auch bewusst ist, dass diese gefährlich sein können. Neues Baustelleninformationssystem online Auf der Internetseite der BASt gibt es nun ein bundesweites Baustelleninformationssystem. Hier werden aktuelle Informationen über Baustellen auf Bundesfernstraßen zur Verfügung gestellt. Das neue System ermöglicht es, Informationen über aktuelle und geplante Baustellen mit Detail-Hinweisen auf Bundesfernstraßen abzurufen. Gesucht wird gezielt nach Bundesland, Autobahnnummer oder Zeitraum: www.bast.de/baustelleninfo. Expertenreihe 2013 „Sichere Schulwege“ In diesem Jahr fokussiert der ADAC in seiner Expertenreihe das Thema „Schulwegsicherheit“. Im Rahmen von sieben Veranstaltungen in verschiedenen Städten – von Gera bis Dortmund und Feuchtwangen bis Hamburg - beleuchten Referenten des ADAC, des GDV, der Universitäten Wuppertal und Köln sowie der BASt dieses Thema von verschiedenen Seiten. Dabei geht es neben der kindlichen Mobilität um Ergebnisse aus der Unfallforschung des GDV und verkehrstechnische Maßnahmen zur Verbesserung der Schulwegsicherheit. Zudem werden aktuelle Forschungsergebnisse der BASt zu Schulwegplänen und der Leitfaden der BASt vorgestellt. Regionalen Bezug erhalten die Veranstaltungen durch Präsentationen aus den jeweiligen Landesministerien und Kommunen über Förderprogramme sowie erfolgreiche Maßnahmen in Städten und Gemeinden. Warum Falschfahrten auf Autobahnen? Pro Jahr werden rund 1.800 Falschfahrtmeldungen im Verkehrsfunk gesendet. Dieser Wert ist über die letzten Jahre relativ konstant geblieben. Zusätzlich zu diesen Falschfahrtmeldungen wurden durchschnittlich 150 weitere Falschfahrtereignisse ohne eine Rundfunkmeldung ermittelt. Das ist ein Ergebnis einer von der Bundes- anstalt für Straßenwesen beauftragten Studie der Universität Wuppertal. Grundlage für die Auswertung bildeten insbesondere Falschfahrtmeldungen des Verkehrswarndienstes sowie polizeiliche Daten mehrerer Jahre. Es wurden insgesamt fast 8.000 Datensätze zusammengetragen und ausgewertet. Alternative Antriebstechnologien: Marktdurchdringung und Konsequenzen In Deutschland sind immer mehr Fahrzeuge mit alternativem Antrieb (Hybrid-, Elektro- und Brennstoffzellenfahrzeuge) unterwegs. Um die künftige Entwicklung zu verfolgen und zu analysieren und so mögliche negative Auswirkungen auf die Verkehrssicherheit zeitnah identifizieren zu können, wurde im Jahr 2010 die Einrichtung einer langfristigen Beobachtung des Fahrzeugmarktes und des Unfallgeschehens initiiert. Der aktuelle Bericht zeigt die fortschreitende Marktdurchdringung mit alternativen Antrieben bis 2011. Hybridfahrzeuge weisen nach wie vor ein starkes Marktwachstum auf: Zuwachsrate typgenehmigter Fahrzeuge rund 28 Prozent. Der Bestand typgenehmigter Elektrofahrzeuge hat deutlich zugenommen, von 212 (2010) auf 1880 (2011). Der reale Bestand, das heißt einschließlich ungetypter Elektrofahrzeuge, belief sich 2011 auf 4.541. Bei Betrachtung der Unfälle mit Personenschaden nach Ortslage zeigt sich, dass Fahrzeuge mit alternativem Antrieb häufig einen höheren Anteil innerorts aufweisen als Fahrzeuge mit herkömmlichem Antrieb, beispielsweise Hybrid Fahrzeuge mit etwa 76 Prozent. Netzwerk Soeben erschienen Erd- und Grundbautagung 2013 Berichte der BASt B 91 Priorisierung und Nachrechnung von Brücken im Bereich der Bundesfernstraßen: Ursula Freundt, Sebastian Böning M 236 Unfallbeteiligung von Wohnmobilen 2000 bis 2010: Martin Pöppel-Decker, Stefanie Langner V 220 Maßnahmen zur Bewältigung der besonderen psychischen Belastung des Straßenbetriebsdienstpersonals: Ulrike Pöpping, Nina Pollack, Dr. Karin Müller V 221 Bemessungsverkehrsstärken auf einbahnigen Landstraßen: Martin Arnold, Tobias Kluth, Hartmut Ziegler, Bernd Thomas Zu beziehen unter www.nw-verlag.de oder als Download unter http://bast.opus.hbz-nrw.de. Internet www.bast.de Kolloquium „Luftqualität an Straßen“ 2013: Vorträge der Veranstaltung der vom 20. und 21. März 2013 Falschfahrten auf Autobahnen: Jürgen Gerlach, Sebastian Seipel, Jens Leven TLS 2012: Technische Lieferbedingungen für Streckenstationen, Ausgabe 2012 Elektrische Straße: Jörg Frantzen, Hermann Guss Untersuchung und Bewertung von straßenverkehrsbedingten Nährstoffeinträgen in empfindliche Biotope: Stefan Balla, Rudolf Uhl, Angela Schlutow, Helmut Lorentz, Martina Förster, Conny Becker Impressum BASt aktuell erscheint viermal jährlich und kann kostenfrei abonniert werden. Bundesanstalt für Straßenwesen Stabsstelle Presse und Öffentlichkeitsarbeit Postfach 10 01 50 51401 Bergisch Gladbach Telefon 02204 43-0 Telefax 02204 43-674 E-Mail [email protected] Internet www.bast.de Bildnachweis: Alle Fotos Bundesanstalt für Straßenwesen und wie ausgewiesen. Die Arbeitsgruppe Erd- und Grundbau der Forschungsgesellschaft für Straßen- und Verkehrswesen (FGSV) hat am 5. und 6 März 2013 zur Tagung nach Bamberg eingeladen. Rund 290 Fachleute nahmen an der zweitägigen Vortrags- und Diskussionsveranstaltung teil. Die Bandbreite der präsentierten Themen reichte dabei von Erfahrungen bei speziellen Bauausführungen bis zu der Frage, wie sich der Erd- und Grundbau bei der Zukunftsvorsorge einbringen kann. Begleitet wurde die Veranstaltung durch eine Fachausstellung und Posterpräsentation. Roderich Hillmann, Referatsleiter bei der BASt und Leiter der Arbeitsgruppe Erd- und Grundbau Wissenschaftlicher Beirat Am 19. März 2013 hat sich der Wissenschaftliche Beirat der BASt zu seiner zehnten Sitzung in der BASt getroffen. Die Nachfolge des jüngst verstorbenen Beirats-Mitglieds Professor Krüger wird Professor Mark Vollrath antreten. Professor Vollrath ist Leiter des Lehrstuhls für Ingenieur- und Verkehrspsychologie an der Technischen Universität Braunschweig. Foto: Michael Seidel, DVR PIARC TC 1.4 gen und besondere Herausforderungen westafrikanischer Infrastrukturprojekte diskutiert. Die BASt stellt den deutschen Deligierten Dr. Jan-André Bühne und den Vorsitzenden Dr. Karl-Josef Höhnscheid des Technical Committee. Am 19. und 20. März 2013 tagte das Technical Committee „Road Transport System Economics and Social Development” des Welt-Straßenverbandes PIARC in der BASt. An dem Treffen nahmen Vertreter aus 16 Ländern teil. Es wurden aktuelle Entwicklungen hinsichtlich der ex ante- und ex post-Bewertung von Straßenbauprojekten vorgestellt und diskutiert, unter anderem Verfahrensentwicklungen aus Schweden, den USA und Japan, sowie erste Erfahrungen mit ex post-Evaluationen aus Korea und Japan. Ferner wurden auch Erfahrun- Kolloquium „Luftqualität an Straßen 2013“ Am 20. und 21. März 2013 trafen sich etwa 150 Fachleute aus Deutschland, Österreich und Belgien zum dritten „Kolloquium Luftqualität an Straßen 2013“ in der BASt. Auch in diesem Jahr wurde die Veranstaltung wieder gemeinsam mit der FGSV durchge- führt. In sechs Vortragsblöcken präsentierten die Referenten die Themen umweltsensitives Verkehrsmanagement, photokatalytisch aktive Oberflächen zur Minderung der Luftschadstoffbelastung und Stickstoffeinträge in empfindliche Biotope. Fragen zu Möglichkeiten der Einhaltung derzeit geltender Grenzwerte sowie zur Förderung nachhaltiger Mobilität standen im Mittelpunkt einer Podiumsdiskussion. Die Podiumsdiskussion mit Vertretern aus Bundes- und Landesverwaltung, Universität und Industrie, rundete den Dialog zwischen Verkehr und Umweltschutz ab.